Unternehmensgeschichte

2018
2019
tritt mit Menas Wolf, Sohn von Sabine Wolf und Klaus Müller-Wolf, und seiner Frau Julia die fünfte Generation ins Unternehmen ein.
2018 wird das Agrar-Saatgutcenter zu einem modernen Biolager umgebaut.
2010
2011
2010 und 2011 erfolgt nahezu eine Verdopplung des Automatenparks durch die Übernahme von 12.520 Zigarettenautomaten der Firma Tabacon in Sachsen, Thüringen und Franken. In dieser Zeit bauen wir die Leistung der Photovoltaikanlage am Standort Gerolzhofen auf rund 830.000 kw/h pro Jahr aus. In den Folgejahren werden unsere Läger im Agrarhandel an allen drei Standorten weiter ausgebaut.
2002 Seit 2002 verstärkte Automatenübernahmen von anderen Tabakwarenhändlern, die das Zigarettenautomatengeschäft aufgegeben haben, u.a. Firma Tabakring aus Bamberg und Firma Stepf aus Schweinfurt.
2000 Eröffnung des Hafenumschlagplatzes in Zeil mit der ProAgrar Handelskooperation GmbH und 2005 Gründung der ProAgrar Logistik GmbH & Co. KG.
1995 nach der Gründung der proAgrar Lager und Service GmbH weiten wir den Agrarbereich mit einem Lagerhausneubau in Rudisleben/Arnstadt nach Thüringen aus.
1990 Die ProAgrar Handelskooperation GmbH, ein Zusammenschluss privater Landhändler, wird gegründet.  Mit dem Tabakwarenhandel expandieren wir  in die neuen Bundesländer Thüringen und 1991 Sachsen
1988 treten der Schwiegersohn von Ottmar Wolf, Klaus Müller-Wolf, sowie 1991 dessen Tochter Sabine in die Firma ein. 
1986 bestellt sich der Inhaber Ottmar Wolf einen Firmenbeirat zur Seite.
1953 tritt Ottmar Wolf, Sohn von Karl und Antonie Wolf, im Alter von 27 Jahren in die Firma ein.
1930 In den 1930er Jahren kommen neue Sortimentsteile und Dienstleistungen für die Landwirtschaft und die ländlichen Lebensmittelgeschäfte hinzu. Die ersten Zigarettenautomaten werden gekauft und aufgestellt. Ein Fuhrpark wird angeschafft und ständig vergrößert.
1922 heiratet Karl Wolf die Tochter von Josef Sickenberg, Antonie Sickenberg.
1921 fusionieren die Firmen Sickenberg und Wolf zu „Gebr. Wolf & Sickenberg, Groß- und Kleinhandel für landwirtschaftliche Produkte, Kolonialwaren und Eisenhandel“.
1920 eröffnen die Brüder Karl und Richard Wolf in Gerolzhofen eine Ein- und Verkaufszentrale für landwirtschaftliche Produkte sowie Kolonial- und Eisenwaren.
1894 lässt sich Josef Sickenberg als Konditor und Kolonialwarenhändler in Gerolzhofen nieder. Fünf Jahre später kommt der Handel mit Baustoffen, Düngemittel, Saatgut und Landesprodukten hinzu.